kontiki in Duisburg

Und die 56. war es gewesen. Einiges zu Preisbildung, Tarifen und zum Relationship-Marketing gab es.
 

 
Sehr interessant für mich die Vorträge von Dr. Schneckenberg und Prof. Manfred Bruhn. Beides Beobachter von außerhalb und vielleicht deshalb besonders wertvoll.
 

 
Und auch die stellten fest, das leistungsabhängige Tarife und ein Blick in die Zukunft nicht schaden können, damit ordentliche Mobilitätsangebote die Kunden locken.
 

 
Damit man junge Menschen im ÖV hält. Und dazu können auch „Big Bird“ wie in Duisburg und nicht zuletzt auch Soest und Euskirchen beitragen.
 

 
„CiBo“ finde ich übrigens gut. Genauso wie die Abendveranstaltung im Wasserwerk, mit Leinwand, damit auch nichts von der EM verpasst wird…
 

Swen Hopfe

 

54. Kontiki in Berlin

Wie setze ich mein eTicketing-Projekt auf, wie gestalte ich meine Systeme, zentral, dezentral, mandantenfähig? Und tatsächlich gab es einige interessante Antworten und Erfahrungen aus Dresden, Hamburg und Berlin dazu.
 

 
Und hier wurden auch die unterschiedlichen Randbedingungen deutlich. Wie es auf politischer Ebene und in übergreifenden Standardisierungsprojekten aussieht, das wurde eingangs diskutiert. Wie stolz man auf Arbeiten junger Menschen sein kann, die sich mit dem Thema ÖPV beschäftigen, das hat die diesmalige Preisverleihung gezeigt.
 

 
Und nicht zuletzt ein Dank an die Veranstalter für das Programm…

Link zur Seite der Kontiki: www.kontiki.net

Kontiki in Muenchen

Der Kongress ist mit Sicherheit das interessanteste Event zum eTicketing im Personenverkehr. Schwerpunkt diesmal war die zunehmende Digitalisierung der Prozesse im ÖPV und welche Chancen und Risiken sich daraus ergeben.
 

 
Ein interessantes und nicht zu vernachlässigendes Thema, sind doch Buchungs- und Routing-Apps gegenwärtig und es entwickeln sich neue Kommunikations- und Bezahlmethoden. So stellt sich die Frage, wie in bestehende Systeme integrieren und wie sich den neuen Herausforderungen stellen…
 

 
Einige Vorträge haben mir besonders gefallen, wie von Siemens oder Qixxit, weil es neue Technologien, den Blick von Aussen und eine gewisse Leichtigkeit in der Bewältigung der Themen braucht… Andere waren natürlich auch nicht schlecht.

Und außerdem, es war eine gelungene Veranstaltung und auch der Besuch des „Museumspark“ der Münchner Verkehrsgesellschaft war interessant. Danke an die Veranstalter, ich war gerne dort. Also bis demnächst…
 

Swen Hopfe

kontiki in Luxemburg vorbei

eTicketing Konferenz “kontiki” in Luxemburg auf dem Kirchberger Plateau. Dort ist es ausschließlich modern geraten mit vielen Banken, Hotels und Gebäuden der EU.

Die Säle im Kongresszentrum werden dann auch von den Parlamentariern genutzt, am Donnerstag waren die Abstimmungsknöpfe aber nicht aktiv. Dieses mal ging es also um Themen des internationalen ÖPV, Interoperabilitäten und das dortige Projekt.

Nett am Abend war das Essen im Neumünster Abbey in der Altstadt. Und alles in allem war es wieder eine sehr gelungene Veranstaltung.

Swen Hopfe

Neuigkeiten aus der 51. Kontiki

Was es von erfolgreichen Ticketsystem-Einführungen wie in Münster zu berichten gibt und wie man sich in Zukunft mittels Kollaborationen am besten behauptet, das waren nur wenige der Themen auf der 51. eTicketing-Konferenz.

Mittlerweile kann man auf eine gute Basis in Deutschland bauen, „Kernapplikation“ wird nun aber auch in Luxemburg gemacht. In Münster beweist man Flexibilität und Kreativität bei Tarifen und den Produkten dazu. OK, und im Resume soll nicht fehlen, dass es eben auch Lobby und Zusammenarbeit braucht, um für die Zukunft fit zu sein. Für Diskussion und kritische Stimmen war aber genügend Raum geschaffen.

Ein paar unentwegte Jungs haben dann auch neue Formfaktoren für das „Nutzermedium“ wie Schlüsselanhänger ins Spiel gebracht, welche neben Infos wie zur eSIM und den NFC-Ständen im Erdgeschoss der Stadthalle zu besichtigen waren. Das Ganze, neben diversen Bildern, kann man diesmal dann auf http://blog.smartewelt.de/?p=1887 nachlesen…

Die historische Stadthalle, eine Fahrt im Kaiserwagen der Schwebebahn und der Abend in der „Werkstatt“ haben einen guten Rahmen dazu abgegeben und es war mit Sicherheit eine gelungene Veranstaltung. Und weitere Details findet ihr auf der Site des Veranstalters auf www.kontiki.net.

Swen Hopfe

Kontiki-Konferenz in Wuppertal

Diese findet am 16. und 17. Oktober und nun schon zum 51.Mal statt.

Der Veranstalter schreibt: „Mit den Themen mTicketing, Social Media, Big Data zeichnet sich die nächste Herausforderung ab: die digitale Transformation. Im Omni-Channel werden alle Kanäle vollständig und kundenzentrisch integriert. Ziel ist das nahtlose Kauferlebnis des Kunden wie z.B. informieren, kaufen, zahlen und liefern auf allen Kanälen in fast allen Kombinationen…“

Weitere Details könnt ihr wie immer auf der Site des Veranstalters unter http://www.kontiki.net/konferenzen/konferenz-wuppertal.html
nachlesen.

Swen Hopfe

kontiki in Mannheim vorbei -Datenschutz und „Big Data“

Datenschutz und „Big Data“ waren die Hauptthemen auf der letzten Kontiki und das Event hat sich gelohnt.
Und ja, man hat in Deutschland nicht zuviel in die Kernapplikation investiert und diese nicht „zu Unrecht“ sicher (damit auch komplexer) gemacht, denn das kommt den Nutzern in diesen Tagen tatsächlich zugute. Das möchte ich gerne unterschreiben.

Und eine spezielle Thematik war es allemal, deshalb sei ein kleiner allgemeiner Rundumblick an dieser Stelle erlaubt.
Wenn eine Diskussion zu diesen Themen in diversen Foren stattfindet, merkt man schnell, dass man erst einmal Klarheit schaffen und differenzieren muss. Meist wird nicht zwischen Mitarbeiter-Datenschutz und Schutz der Daten von Kunden unterschieden, welche das jeweilige Unternehmen verarbeitet. Und es wird nicht unterschieden, ob und wie man sich etwa gegen Angriffe von aussen schützen soll, oder ob man etwa intern die getrennte Abarbeitung und Aufbewahrung von Daten aus verschiedenen Quellen gewährleisten muss. Das sind aber alles unterschiedliche Disziplinen und Aufgabenstellungen.

Firmen, deren Arbeit durch den täglichen Umgang mit Kundendaten gekennzeichnet ist, haben besondere Vorgaben zu beachten. Per BDSG und SGB bei Daten von Kunden aus dem öffentlichen Bereich und durch einschlägige Vorgaben durch andere Instutitionen, wenn sie zum Beispiel Kreditkartendaten verarbeiten. Auf der anderen Seite muss jedes Unternehmen dem Rechnung tragen, wie es mit seinen (eigenen) Mitarbeiterdaten und seinen Betriebsgeheimnissen umgeht. Oft wird das vermischt und stiftet Verwirrung. Genauso oft sind aber Datenschutzbeauftragte damit überfordert. Vorallem, wenn es sich um das erste Beispiel handelt, nämlich bei Firmen, die überwiegend mit personalisierten Produkten oder Daten umgehen.
Zum Dritten möchte ich dann nicht nur als Mitarbeiter, sondern auch als Privatperson vor dem Missbrauch meiner persönlichen Daten geschützt sein. Hier spielt dann auf der einer Seite der verantwortungsvolle Umgang mit meinen eigenen Daten (was gebe ich wo und mit Rückschluss auf meine eigene Person ein), als auch das Verhalten von meinem Gegenüber (Öffentliche Einrichtung, Versicherung, mein Online-Versandhaus, soziale Netzwerke, die „Grossen“ wie Google, Facebook) eine Rolle. In Zeiten, wo in den Medien die Spionage durch den „Full-Take“ (alles aufnehmen und dann schauen, was relevant ist) der NSA gekennzeichnet sind, nicht einfach zu erklären, dass es da ein seriöses Gegenüber gibt. Noch schwerer zu erklären, dass unser eigener Nachrichtendienst noch viel mehr will…

„Big Data“ erscheint in diesem Zusammenhang dem Laien langsam auch als neue Qualität. Denn durch das Vorhandensein von vielen Daten, lassen sich nicht nur Massenprofile erstellen (welche man durchaus gut finden kann, wie zur Besuchersteuerung und entsprechender Fahrgastinformation im ÖPV), sondern es lassen sich durch pseudonyme Daten (anonym sind die wenigstens) tatsächlich personalisierte Daten erstellen, wenn man Zugriff auf verschiedene Quellen hat. Das war dann auch eine Erkenntnis, welche man von dem Event mitnehmen konnte.

Was Bundesdatenschützer (zumindest anfänglich), Landesdatenschützer und andere Erfahrene zu sagen hatten, war dann auch nicht ganz uninteressant auf der Veranstaltung in Mannheim. Damit also Schluss mit meiner etwas länger geratenen Abhandlung, das musste dann aber auch mal sein. In Mannheim hat es sich also gelohnt, auch wenn ich jetzt auch gar nicht mehr auf den „Fernbus“ und andere interessante Themen eingehen kann… Public-Viewing im Bootshaus gab es auch. An dem hatten alle Freude, danke an die Organisatoren.

Swen Hopfe

Kontiki-Konferenz in Mannheim

Und das wäre dann die 50. Kontiki, welche in Mannheim vom 26. – 27. Juni 2014 stattfindet.
Für diejenigen, welche in diesem Umfeld unterwegs sind ist sie bestimmt wieder anzuraten. Ich mache da gerne etwas Werbung.
Diesmal lautet das Haupthema „Big Data, die Herausforderung an Datensicherheit und Datenschutz… “

Und der allseits bekannte Link zum Veranstalter / zur Veranstaltung ist wie immer http://www.kontiki.net.

Kontiki in Mainz vorbei

Am vergangenen Donnerstag und Freitag fand die Kontiki in Mainz statt.
Man freut sich immer, Bekannte wieder zu sehen, Kunden wie Experten aus der Branche.

Die Stadt und das Wetter hat sich von seiner besten Seite gezeigt und das Programm hat sicherlich gefallen. Und mir selbst dann z.B., was es vom Vortragenden der Bosch Innovations aus Stuttgart zu berichten gab. Die multimodale Zukunft des Verkehrs war in Mainz ein roter Faden.

Das 50. Event, also quasi ein Jubilaeum, gibt es dann in Mannheim vom 26. – 27. Juni 2014. Dort steht Datenschutz und -sicherheit im Vordergrund. Wer sich dazu und zur vergangenen Veranstaltung informieren moechte, der kann auf http://www.kontiki.net nachschauen…

Nach der Kontiki in Nuernberg

Hallo Zusammen,

wer von Ihnen mit auf der 48.Kontiki war, konnte seine eigenen Eindruecke sammeln: Die Veranstaltung hat bestimmt gefallen. Logisch, dass nicht immer alle Vortraege auch fuer alle von Belang sind, aber das ist schliesslich normal.

Interessant fuer mich der Vortrag von Lutz Martiny im entsprechenden Workshop, denn etwas Provokation bringt eben Leben in die Diskussion. Gerade auch bei dem Thema, wo wir in Bezug auf Multiapplikation stehen und was man dort in Zukunft anpacken sollte. Die Kernapplikation hat einen guten Stand. Dinge voranzutreiben, neue Partner zu binden und sich den Schneid nicht von Dritten abkaufen zu lassen, darin sind wir uns sicherlich auch einig.

Bei einer Stadtfuehrung konnte man dann auch Nuernberg ganz besonders kennenlernen, ausserhalb vom Ernst des Lebens… Ich fand das Treffen auf jeden Fall gelungen.

Und fuer einen Review kann man dann auch noch auf http://www.kontiki.net gehen…

Mfg
SH